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Das Projekt „Blühende Naturparke“ im Überblick:

Im Rahmen einer landesweiten Kampagne engagieren sich die Naturparke Baden-Württembergs für den Insektenschutz!

Insekten benötigen geeigneten Lebensraum und ganzjährige Nahrungsquellen. Die Suche nach einem geeigneten Habitat mit ausreichend Futterquellen kann sich insbesondere für spezialisierte Arten als schwierig darstellen. Über das Projekt “Blühende Naturparke” werden Flächen wieder artenreicher, indem sie mit standortangepassten, regionalen und mehrjährigen Wildblumensamen eingesät werden und/oder das Pflegemanagement umgestellt wird. Vielfältige Blühwiesen mit einem breiten Nahrungsangebot für Insekten sollen durch diese Initiative entstehen. Egal ob große oder kleine Fläche: jede neue Wildblumenwiese stellt einen Trittstein mit wertvollem Habitat dar!

Zur Projektteilnahme sind alle eingeladen: Städte und Gemeinden, Unternehmen, Landwirte und Privatleute.

Mindestens ebenso wichtig für die Naturparke ist die Sensibilisierung der Gesellschaft für den Insektenschutz. So bieten die Naturparke beispielsweise Lehr- und Informationsveranstaltungen  an, binden Schulen oder Kindergärten in das aktive Anlegen von Wildblumenwiesen ein und stellen umweltpädagogisches Material bereit.

Mehr Informationen zum Projekt und den Teilnahmemöglichkeiten gibt es unter info@bluehende-naturparke.de!


Projektflyer „Blühende Naturparke“

Der Projektflyer gibt Hintergrundwissen zum Insektenrückgang, informiert über die Projektziele und zeigt Möglichkeiten zur Teilnahme auf.

Hier geht es zum Download.


Obwohl die Arbeiterinnen der Ameisen flügellos unterwegs sind, gehören sie zu den Hautflüglern und sind somit auch mit den Bienen verwandt. Erkennen lässt sich die Verwandschaft, wenn sich Männchen oder…

Ein Zitronenfalter tankt etwas Energie. Im Gegensatz zum Kohlweißling hat der Zitronenfalter spitz zulaufende Flügelspitzen und ist oft auch gelb oder grünlich. Mit einer Lebenserwartung von 12 Monaten wird der…

Karthäuser-Nelken brauchen mageren Boden. Möchte man, dass die hübschen Blumen langfristig in der Wildblumenwiese bestehen bleiben, sollte man nährstoffreichere Flächen bei der Anlage mit Sand oder Schotter abmagern.

Furchenbienen, Schmalbienen, Löcherbienen, Hosenbienen, Zottelbienen – insgesamt 38 Wildbienenarten exklusive der Hummeln finden auf der gewöhnlichen Wegwarte Nahrung. Wieso gibt es nicht mehr davon?

Der kleine Käfer verschwindet fast in dem Blütenteppich der Distel. Disteln sind für unsere heimischen Insekten so wichtig und sehr beliebt. Und trotzdem trauen sich nur die wenigsten, Disteln aufwachsen…

Eine dunkle Erdhummel am Natterkopf ❤️ Hummeln sind (im Gegensatz zu manch’ winzig kleiner Wildbiene) doch einfacher zu beobachten und bestimmen. Im Internet gibt es viele Bestimmungshilfen, die es jedem…

Tief in der Blüte des Kürbis findet die Honigbiene wonach sie sucht. Dabei wird sie ordentlich mit Pollen bepudert. Ein Glück, dass Kürbis eine Pflanze ist, deren Blüte wir brauchen….

Der Inbegriff einer Wilblumenwiese heimischer Kräuter: die Wiesenmargerite. Das Weiß leuchtet weit und nicht nur wir freuen uns über Margeriten-reiche Wiesen. 21 Wildbienen exklusive der Hummeln finden bei ihr Nahrung.